Waldbrand in Absam (2)Einer der größten Waldbrände der Geschichte Tirols wütete in einem Schutzwald oberhalb von Absam in Tirol Mitte März 2014. Mit über 2000 Kontroll- und Löschflüge und fast tausend Einsatzkräfte angefangen von der Feuerwehr bis zur Polizei versuchte man den Brand zu bekämpfen. Nach 2 Tagen Löscharbeiten, war allen klar: Es muss regnen, um den Brand zu bewältigen. Der Regen ist gekommen und auch Schnee. Die Einsatzleitung konnte vermelden: „Brand aus“. Viele atmeten auf.

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Es war sozusagen auch die Hilfe von oben nötig, der Regen, um diesen Brand zu löschen. Ich denke dabei an die Hilfe von oben, die ich schon so oft erfahren habe. Ich meine damit Gott, der uns Menschen in unseren Nöten beistehen kann. Ich kann seine Hilfe nicht bestellen und auch nicht machen. Aber ich kann sie erbitten.
Zu diesem Vertrauen auf die Hilfe von oben bewegt mich auch Jesus. Er hat mit der Kraft des Gebetes einmal den toten Lazarus zum Leben zurückgeholt. Vorher hat er laut gebetet: „Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst“ (vgl. Joh 11,41b-42).

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A – 4. Sonntag in der Fastenzeit 2014, Homilie,
Br. René Dorer

Bibelstellen:  1 Sam 16,1b.6-7.10-13b; Ps 23 (22), 1-6;  Eph 5,8-14 ; Joh 9,1-41

 weitere Quellen/Literatur:

http://derstandard.at/1395362914843/Waldbrand-in-Tirol-Einsatzleitung-gab-Brand-aus.

https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/artikel/waldbrand-absam-landesregierung-beschliesst-massnahmenpaket/